Der Brexit wird voraussichtlich auch in Ihrer Organisation einige Änderungen erforderlich machen. Die Experten von Ziegler in Großbritannien und anderen europäischen Ländern tun ihr Möglichstes, um die durch den Brexit verursachten Störungen in den Logistiknetzwerken zu minimieren. Als internationale Spezialisten unterstützen wir Sie gerne bei diesem Übergang. Hierzu stellen wir Ihnen nachfolgend eine nicht abschließende Liste zur Verfügung, in der die Formalitäten aufgeführt sind, die zu erledigen sind, um die Auswirkungen des Brexits auf Ihr Unternehmen zu begrenzen.

 

Überprüfen Sie,

  • inwiefern Produktbeschränkungen in Großbritannien oder den EU-Ländern gelten, in die Sie versenden –> überprüfen
  • ob zusätzliche Lizenzen oder Zertifizierungen für Ihre Produkte benötigt werden –> überprüfen
  • inwiefern für Ihre Produkte besondere Exportkontrollanforderungen gelten –> überprüfen
  • ob Ihre britische Umsatzsteuer-Nummer gültig ist und Sie die Möglichkeit für einen Aufschub der Umsatzsteuerzahlung haben

 

Finden Sie

  • die  korrekten Zolltarifnummern (HS-Code/Harmonisiertes System) Ihrer Produkte heraus.  Denken Sie daran, dass diese immer auf Ihrer Rechnung und bei der elektronischen Zollanmeldung anzugeben sind –> mehr erfahren

 

Stellen Sie sicher,

  • dass Sie eine vollständige und genaue Handels- oder Proforma-Rechnung vorlegen.
  • dass Sie eine EORI-Nummer (für die EU und das Vereinigte Königreich) beantragt haben.
  • dass Sie ein UK-Aufschubkonto für Einfuhrzölle und die Einfuhrumsatzsteuer einrichten.

 

Wir stehen Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung, um Sie bei der Erledigung der Formalitäten im Zusammenhang mit dem Brexit zu unterstützen.

 

Weitere hilfreiche Materialien finden Sie nachfolgend (nur in Englisch verfügbar):

How to export goods from GB into the EU

How to import goods from the EU into GB

UK Gov Transition website

Wir gratulieren unseren Lehrlingen zum erfolgreichen Lehrabschluss.

Besonders stolz sind wir auf Caner Gör, welcher mit seiner hervorragenden Note von 5.4 im Rang abgeschlossen hat.

Bild von links nach rechts:
Martin Weber (Logistiker EFZ)
Oriana Melo Moura (Kauffrau in internationaler Speditionslogistik EFZ – B-Profil)
Alessia Marchese  (Kauffrau in internationaler Speditionslogistik EFZ – B-Profil)
Caner Gör (Kaufmann in internationaler Speditionslogistik EFZ – B-Profil)

In einem Interview, das der Präsident und die CEO der belgischen Tageszeitung La Libre gegeben haben, verpflichtet sich die Ziegler-Gruppe, den globalen Wirtschaftsaufschwung und eine nachhaltige Entwicklung nach COVID-19 zu unterstützen.

– Verfügbare Untertitel: DE, EN, FR und NL –

 

 
Als einer der führenden Logistikdienstleister nutzt Ziegler sein globales logistisches Netzwerk sowie seine erstklassigen Vertriebsdienste in Europa, um Millionen von Schutzmasken und anderes medizinisches Versorgungsmaterial zu liefern.

Zum Beispiel:

Das Ziegler-Team am Flughafen Lüttich ist stolz darauf, Teil der Solidaritätsluftbrücke zwischen China und Europa zu sein. Mit unseren Partnern sowie den Behörden bewältigen wir die Bearbeitung, Abfertigung und Auslieferung von Millionen Schutzmasken sowie anderem medizinischem Zubehör nach Europa.

Ziegler SpecialRequest koordiniert den Import, die Abfertigung und Auslieferung von Schutzmasken aus China.

Ziegler Frankreich lieferte Tausende Liter Desinfektionsmittel.

Ziegler Les Herbiers verteilte 5 Millionen Schutzmasken trotz begrenzter Transportkapazitäten aufgrund von COVID-19.
 

Dear Madam, Dear Sir,
Dear Customers,
Dear Business Partners,

General situation regarding Coronavirus is changing extremely quicky.

The immediate future will depend of the pandemic level reached in the coming days .

The impact and speed of the spread of infections will influence without any doubt the Governments strategies and their associated decisions.
The Ziegler Group is proactively working on implementation of our Business Continuity Plan.

ln case of potential needs, we will deploy a large teleworking plan to back up our activities and services.
Throught our different branches and with our set of capabilities, we will stay close to you to minimise the economic impact of this Pandemic.

For any further question, feel free to call your usual key contacts.

Unsere Teams wünschen Ihnen das Beste für das neue Jahr.

Ab dem 1. Januar müssen sämtliche Seeschiffe ihren Ausstoss von Schwefeloxiden reduzieren. Ab diesem Datum dürfen nur noch Treibstoffe mit einem Schwefelgehalt von max. 0,5% verwendet werden. Mit dieser Massnahme trägt die Schifffahrtsindustrie massgeblich zu einem ökologischeren Fussabdruck bei.

Ab dem 1. Januar 2020 müssen sämtliche Hochsee-Schiffe ihre Emissionen an Schwefeloxiden um 85% reduzieren. Diese neue Verordnung wurde von IMO (International Maritime Organization) erlassen, um dem wachsenden Druck bezüglich Schadstoffen in der Schifffahrt entgegen zu wirken Sie wird sich markant auf  den globalen Erdölmarkt auswirken. Die eingesetzten Treibstoffe dürfen dann nur noch einen max. Schwefelgehalt von 0.5% (heutiger Grenzwert 3,5%) enthalten.

Welche Möglichkeiten bieten sich den Reedereien, damit diese Verordnung eingehalten werden kann?

Umstellung auf alternative Kraftstoffe:

Die Reedereien haben die Möglichkeit auf LNG umzusteigen. Dies ist für einige neue Schiffstypen vorgesehen und es gibt bereits Reeder, welche diesen neuen Kraftstoff erfolgreich einsetzen.

Scrubber

Es können Scrubber (Anlagen zur Entschwefelung von Abgasen) eingesetzt werden, um die Schadstoffe in den Abgasen zu entfernen. Die Möglichkeit zum Einbau dieser Anlagen oder der Umbau ist Kapazitätsgründen begrenzt und teuer.

Welche Auswirkungen hat diese Verordnung, welche Risiken sind damit verbunden?

Die Ankündigung dieser neuen Verordnung hat zu grosser Unsicherheit über die Verfügbarkeit von Erdölprodukten und der damit verbundenen Preisentwicklung geführt. Ein Preisniveau für die neuen, schwefelarmen Treibstoffe zu eruieren, ist zurzeit  nicht möglich, denn die Preise hängen von diversen Faktoren ab (geopolitische Situation, Kriege, Unruhen, OPEC, etc).

Zum jetzigen Zeitpunkt ist klar, dass die Treibstoffkosten höher sein werden. Heutige Prognosen gehen von einem Anstieg der Preise von USD 200 bis zu USD 450 pro TEU aus. Dies ist lediglich eine Einschätzung und kann sich unter Ansicht verschiedener Aspekte wieder verändern. Die gesamte Branche wird mit volatileren Treibstoff-Kosten konfrontiert sein.

Die prognostizierten Kostensteigerungen werden sich nach heutigem Wissenstand erheblich auf die Preise der Frachtraten auswirken. Während der  Implementierungsphase für die IMO 2020-Verordnung erwarten wir steigende Fracht- und Bunkerpreise bereits zum Ende des 3. Quartals 2019. Diese Preiserhöhung wird in Form eines höheren BAF (Bunker Adjustment Factor) ausgewiesen werden.

Import- und Exportdienstleistungen für See- und Luftfracht – Kooperation mit KARST GmbH

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Tel.: 0261 134976-10 oder per
E-Mail: ziegler_koblenz@zieglergroup.com

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